10. Bericht: Von Rosso nach Dakar (20.02.05 bis 06.03.05)

Endlich wieder Grün, wir können uns kaum daran satt sehen.
Unser erstes Ziel im Senegal war der Djoudj Vogelpark, wo es eine große Pelikankolonie gibt. Bis zum Park waren es allerdings 35km Waschbrettpiste, die sich allerdings gelohnt haben, denn wir haben nicht nur jede Menge Vögel beobachten können, sondern haben u.a. eine Python und Warzenschweine samt Jungen gesehen.

IMG_4027.jpg IMG_4031.jpg IMG_4032.jpg IMG_4034.jpg IMG_4042.jpg
IMG_4044.jpg IMG_4067.jpg IMG_4076.jpg IMG_4087.jpg IMG_4120.jpg

Weiter ging es nach St. Louis, der ehemaligen Hauptstadt Senegal-Mauretaniens. Hier haben wir uns erst einmal ein paar Tage ausgeruht und die Stadt erkundet.

IMG_4139.jpg IMG_4172.jpg IMG_4180.jpg IMG_4195.jpg IMG_4203.jpg

Frisch ausgeruht machen wir uns auf den Weg gen Süden. Die Straße ist relativ stark befahren, außerdem ist es mittags inzwischen sehr heiß, so dass wir Siesta halten müssen. Da die Straße jedoch flach ist, kommen wir gut voran. Überall werden unsere Räder und wir bestaunt. Generell sind die Menschen hier im Senegal deutlich offener und freundlicher, auch wenn jeder Zweite einen Stift, ein Geschenk oder Geld “verlangt”. Ein freundliches “Nein” wird glücklicherweise akzeptiert, frei nach dem Motto “Fragen kostet nichts”.

IMG_4213.jpg IMG_4216.jpg IMG_4218.jpg IMG_4226.jpg IMG_4252.jpg

Da der Campingplatz kurz vor Dakar, den wir uns aus unserem Reiseführer herausgesucht hatten, leider nicht mehr existierte, sind wir noch etwas an der Küste weitergefahren. In dem kleinen Ort Toubab Dialow haben wir dann ein sehr schönes Hotel direkt am Meer gefunden.

IMG_4258.jpg IMG_4259.jpg IMG_4312.jpg IMG_4276.jpg IMG_4308.jpg

Hier konnten wir problemlos unsere Räder und das Gepäck unterstellen, denn wir haben uns kurzfristig entschlossen, für zwei Wochen nach Deutschland zu fliegen: Hendrik muss dringend seine Routineuntersuchungen wegen der Diabetes machen lassen, außerdem müssen wir einige Ausrüstungsgegenstände austauschen und haben wenig Lust, erneut vor Ort auf Pakete zu warten.

>> 11. Bericht: Heimaturlaub