8. Bericht: Von Tan Tan bis zur Grenze Mauretanien (19.01.05 bis 08.02.05)

Endlich geht es weiter, wahrscheinlich gibt es keinen Flecken in der naeheren Umgebung von Tan Tan, den wir in den letzten DREI Wochen nicht kennengelernt haben. Zum Glueck konnte man recht billig die 25km bis zum Meer mit einer der rostigen alten Mercedes-Taxen fahren, und am 4. und 5.1. rauschte der Begleittross der Rallye "Barcelona-Dakar" mit den unglaublichsten Fahrzeugen durch den Ort. Mit Gespraechen mit den Fahrern und mit vielen Campern, die gen Sueden alle durch dieses Nadeloehr muessen und dann oft in dem Cafe vor unserem Hotel halten, haben wir uns die Zeit vertrieben. Was das Warten angeht, kann uns wahrscheinlich nichts mehr aus der Ruhe bringen, denn die letzten Wochen waren wohl das Nervenaufreibenste, was wir jemals in all den Jahren "auf Achse" erlebt haben. Aber Ende gut, alles gut .... Hier noch einmal eine zeitliche Uebersicht der Ereignisse:
04.1. Das Paket geht raus, der Zeitplan ist laut Online -Tracking korrekt bis zum Eintreffen des Paketes in Casablanca

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06.1. Angeblich gibt es laut TNT-Marocco beim Zoll in Casablanca Probleme, die die Auslieferung verzoegern
07.1. immer noch unbekannter Problem-Status beim Zoll, Anruf bei der Hotline in Deutschland.
Anruf bei Frau Fatima Abbi von TNT-Marocco in Casablanca, Papiere fehlen, man will sich kuemmern. HP Veloechnik wird informiert und faxt die benoetigten Papiere. Mail von HP Velotechnik an uns mit der Auskunft, dass man sich bei TNT Deutschland kuemmert, das Paket Montag oder Dienstag mit separatem Auto zugestellt werden kann.
08.1. Fax von TNT Marokko mit einer Zahlungsaufforderung an UNS von umgerechnet ca. 60 Euro Zollgebuehren plus 40 Euro TNT Bearbeitungsgebuehr/Frachtgebuehr. Hierbei keine Angabe einer Bankverbindung. Anruf bei Frau Fatima Abbi, uns wird mitgeteilt, das das so usus ist, die Bearbeitungsbebuehr wird erhoben, weil sich TNT normalerweise nicht um die Verzollung kuemmert (ein Vergleich mit der TNT-Info-Website sagt etwas ganz anderes!). Da Wochenende ist, und wir auch nicht wissen, wann die Ueberweisung eintreffen wird, kommen wir ueberein, dass F. Abbi sich mit Deutschland wg. einer Kostenuebernahme in Verbindung setzt. Uns wird versichert, dass das Paket noch am Montag (10.1.) oder am Dienstag (11.1.) da sein wird.
10.1. Anruf von F. Abbi, dass die Kostenuebernahme okay ist. Erneuter Anruf von Frau Abbi, wir sollen die Sendung genauer spezifizieren (dabei steht es doch ganz genau in den Frachtpapieren!). Jetzt wird uns gesagt, dass die Verzollung erst am 12.1. beginnen kann, da am 11. ein Feiertag ist.
12.1. Anruf von F. Abbi, Verzollung hat angeblich begonnen
13.1. Mitteilung, dass Verzollung okay ist und das Paket unterwegs ist.
14.1. Nachdem das Paket nun endlich am 13.1. den Zoll passiert hat und man uns zugesagt hatte, dass es am Freitag den 14.1. in Tan Tan sein wird, haben wir also den Tag im Hotel vebracht, um auch ja da zu sein, wenn der von uns vermutete TNT-Fahrer kommt. Da sich bis um 15.30 Uhr nichts tat und das Wochenende vor der Tuer stand, hat Franziska bei Fatima Abbi in Casablanca angerufen. Nun mussten wir erfahren, dass wir das Paket beim Hauptpostamt in Tan Tan abholen muessen, da TNT ja gar kein Buero in Tan Tan hat, und das Paket nun auf dem normalen Postweg unterwegs ist -- wer denkt auch bei der Fax-Auskunft "collect the Parcel at your local post" eines internationalen Paketdienstes, dass die normale Post gemeint ist, besonders wenn man darueber erst im Nachhinein unterrichtet wird! Wir also zur Post, natuerlich war da kein Paket! Der Postchef hat uns dann ersteinmal aufgeklaert, dass ein Paket von Casablanca nach Tan Tan min. 3 Tage braucht. Daraufhin hat Franziska noch einmal mit F. Abbi telefoniert, die uns dann bestaetigte, dass das so usus sei, dass alle Pakete von TNT von Casablanca mit der normalen Post weitergeschickt werden. Lediglich in Tanger gibt es ein Abholungsbuero. Ansonsten muss man die Sendung selbst in Casablanca abholen, oder sie wird per normaler Post zugeschickt.
17.1. immer noch kein Paket - unsere Frustrationsgrenze ist nicht nur erreicht, sondern jetzt endgueltig ueberschritten! Wir geben uns noch zwei Tage, bis wir nach Casablanca oder gleich ganz zurueck fliegen!!! 18.1. Wir gehen einfach noch mal zur Post und welch Wunder, --- da steht schon ein etwas zerknautschtes, halbgeoeffnetes Paket fuer uns -- allerdings ohne jeden Adressaufkleber oder Frachtschein von TNT !!
Wir marschieren sofort zurueck ins Hotel und machen uns daran, das Rad wieder zusammenzubauen, was nach drei Stunden auch soweit fertig ist. Danach gibt es noch eine Probefahrt und wir packen das Gepaeck.
Vom 15. bis zum 18.01 haben wir zum Glueck moralische Unterstuetzung von einem hollaendischen Radfahrerpaerchen bekommen. Inge und Jeroume wollen ebenfalls nach Suedafrika !! Da am 16.und 17. ein heftiger Sandsturm ueber der Stadt tobte, hatten sie sich fuer eine kleine Pause entschieden, und wir haben in langen Naechten bei gutem selbstgemachten Couscous und Kartoffelsalat ueber unsere Radfahrerlebnisse berichtet. Wir hoffen, uns irgendwo wieder unterwegs zu treffen.
Am 19.1. geht es dann endlich weiter, vor uns liegen 1295 km marokkanische-Sahara, durch das besetzte ehemalige "Spanisch Sahara" bis zur mauretanischen Grenze. Schon am zweiten Tag haben wir gleich einen Sandsturm, der uns gleich doppelt zu schaffen macht, da wir nach drei Wochen "Nichtstun" erst einmal wieder unsere Beine an das Treten gewoehnen muessen. Zum Glueck ist es nicht ganz so schlimm wie in Tan Tan - wir sind den Staub und Sand schon etwas gewoehnt. Aus Deutschland hoeren wir, dass es endlich etwas geschneit hat. Schnee haben wir zwar nicht gerade, aber besonders HEISS ist es auch nicht. Wir haben fast das Gefuehl, dass es immer kaelter wird, je weiter wir gen Sueden kommen. Zumindest nachts und morgens ist es teilweise empfindlich KALT !!! Es weht aber auch fast immer ein strenger WIND von NORD. So lange wir fahren, haben wir damit zwar meistens RUECKENWIND, aber gelegentlich moechte man ja doch mal anhalten und austreten, und dann ist es schnell sehr frisch -- dasselbe gilt natuerlich und ganz besonders auch fuer die Nacht.
Am 31.1 in Dakhla haben wir unseren unfreiwilligen und unseligen Aufenthalt in TAN TAN ganz gut ueberwunden und haben die ersten 900km durch die Sahara ganz gut ueberstanden. Nach den ersten anstrengenden Tagen war es noch seeeehr anstrengend, aber dann haben wir uns schnell von 50km auf 70 und dann auf durchschnittlich 85-90km gesteigert. Am 28.1. waren sogar 112km drin !!!

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Nach Dakhla wollten wir eigentlich gar nicht, denn es ist fast ein 90km-Umweg, aber an der Abzeigung, an der eine Tankstelle mit Lebensmittelversorgung und WASSER sein sollte, gab es leider momentan nur noch Cola und Schokoriegel...... --- nicht gerade das, was wir zum Auffuellen unserer Vorraete erwartet hatten. Dakhla liegt an der Spitze einer fast 40km langen Landzunge, die gen Sueden zeigt. Hir wurden wir noch vom Wind vorwaertsgetrieben -- zurueck hiess es dann die 40km gegen den Wind anstrampeln. Aber zumindest konnten wir umfassend unsere Vorraete aufstocken, und es ging problemlos die letzten 400km bis zur Grenze .

Zuerst sehen Strassenschilder mit Entfernungsangaben, als wuerde Rom schon in Kopenhagen angekuendigt, schier unvorstellbar aus, besonders wenn man sich dann vorstellt, dass die groesste Stadt dazwischen nicht groesser als Luebeck ist, und die restlichen sich in der Groessenordnung von Helgoland oder kleiner bewegen.

Unser groesstes "Problem", das Wasser, haben wir zum Glueck sehr gut loesen koennen, da wir wussten, dass spaetestens nach 120km irgendeine kleine einsame "Tankstelle" am Wegesrand auftauchen sollte. Ausserdem wagen sich zumindest bis hier nach Dakhla noch eine erstaunlich grosse Anzahl von Campern mit Wohnmobilen aller Art runter. Der Sprit ist mit nur noch 25 Eurocent auch schon unschlagbar guenstig.
Gelegentlich kommen wir auch mit welchen in Kontakt und koennen Infos und Buecher tauschen.

Ab Dakhla gen Sueden begann dann auch endgueltig das "grosse Abenteuer", denn noch vor nicht allzu langer Zeit wäre es kaum vorstellbar gewesen, diese Strecke mit einem Fahrrad zu fahren. Insbesondere die letzten ca. 800km vor Nouakchot. Als der Konflikt mit der Polisario in der West-Sahara noch ein offen bewaffneter war, musste man die letzten Kilometer ab Dakhla im Auto-Konvoi zurücklegen, und das Grenzgebiet war zudem stark vermint. Auf der mauretanischen Seite gab es bis vor kurzem nur Sandpisten durch die Wüste, so dass bis heute auf allen Karten nur eine gestrichelte Linie den ungefähren Verlauf der Pisten anzeigt
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Für uns wurde es jedoch erst wirklich möglich, diese Strecke in Angriff zu nehmen, nachdem wir während unseres langen Aufenthaltes in Tan-Tan die Website von einem englischen Radfahrerpärchen gefunden hatten, die es erst wenige Wochen vor uns gewagt hatten, und uns mit sehr detaillierten Informationen über die Strecke, speziell über die noch nicht weiter bekannte neue Strasse in Mauretanien und über die Möglichkeiten von Wasseraufnahme versorgen konnten. Lustigerweise haben sie eine seeeehr aehnliche Websiteadresse (www.africabybike.org).

Alle erhältlichen Karten von Marokko, die wir kennen, haben leider einen absolut Fahrradfahrer unfreundlichen Maßstab von 1:4 Mio., und die Infos unseres Reiseführers - Lonley Planet Marokko - wurden auch immer dürftiger, je weiter südlich wir uns bewegten. Laut Karte hätten wir mehrere Abschnitte gehabt, in denen es zum Teil über 500km keine Versorgungsmöglichkeiten gegeben hätte. Zum Glück gab es sie dann jedoch viel öfter, und die insgesamt längste zu überbrückende Strecke zwischen zwei Versorgungspunkten betrug „nur“ noch 180 km -- allerdings durch die Wüste!! Was jedoch gut in 2 Tagen zu schaffen ist. Dieses bedeutete dann, in irgendwelchen kleinen „Roadsidecafes“ fuer jeden von uns bis zu 10 Liter Wasser (zum Trinken, Kochen, Abwaschen und zum Zähneputzen) plus Lebensmittel für mehrere Tage (je nach dem, was gerade erhältlich war).

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Das größte Problem an der Wüste, die Versorgung, sorgt gleichzeitig auch für die angenehmste Begleiterscheinung --- die fast völlige Abwesenheit von Menschen, insbesondere den "kleinen Monstern". Tja, die Kinder, eigentlich hat Hendrik ja nichts gegen sie, er war ja schließlich selbst mal eins, und er hat jahrelang als Sozialpädagogikstudent mit vielen sozial problematischen gearbeitet, aber in Marokko …… Etwas, was dieses Land wirklich im Überfluss hat, sind kleine Monster: schon von frühesten Kindesbeinen an scheinen sie zu wissen, was sie zu tun haben, wenn sie einen Ausländer oder speziell Radreisenden erblicken: Sie rennen zur Not selbst mehrere hundert Meter, schon laut schreiend barfuss über steinigstes Gelände auf einen zu, ganz gleich, ob man vorbeifährt oder friedlich am Wegesrand sitzt, durch einen Ort flaniert oder im Cafe sitzt. Haben sie einen dann erreicht, kommen sie fast immer gleich ohne den Umweg über irgendwelche Begruessungsformeln zu nehmen befehlsartig zur Sache: “Donnez moi une Stylo !!?!!“ Wahlweise wird aus dem Stift ein Bonbon oder ein Dirham oder gleich alles zusammen. Wird diesem Wunsch nicht entsprochen, oder einfach auch nur so aus Spaß an der Sache, weil ein Radfahrer ja ein Fremder ist, und weil er ein sich so schön langsam bewegendes Ziel darstellt, fliegen dann gerne mal die Steine: Wir hatten 12 mal !!!! das „Vergnügen“ als „Zielscheibe“ zu dienen.
Da kann man schnell alles, was man während des Studiums über „Kinderpsychologie“ gehört hat, vergessen wollen………

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Zum Glück besteht ein Land ja nicht nur aus den Menschen, sondern in erster Linie aus der Natur, und die konnte auch in der „West-Sahara“ schon mal überwältigend sein, auch wenn sie irgendwann recht trostlos wurde, und man teilweise kaum noch einschätzen konnte, wie lange man schon unterwegs war, und wie viele Kilometer wir schon zurückgelegt hatten.

Was wirklich nett war, waren einige unserer Übernachtungsplätze, z.B. in Höhlen in der Abbruchkante zum Meer hin (wind-u blickgeschuetzt), mit fantastischen Sonnenuntergängen.

Bis Dakhla hatten sich die letzten Wohnmobile und Camper noch gerade vorgetraut, danach wurde es aber auch allgemein noch einsamer auf der Strasse, der Bus- und LKW-Verkehr hörte sogar vollkommen auf - wohin sollten sie auch noch …..??? Jetzt begann auch für uns endgültig der „harte“ Abschnitt der Wüstenstrecke. In „Barbas“ ergab eine Tankstelle mit angeschlossenem Restaurant, Shop und Motel den ganzen „Ort“ ( auf der Karte sowieso nicht verzeichnet). Am Rest des Ortes wurde gerade fleißig gebaut, wahrscheinlich, um für die Öffentlichkeit und das "Gewissen" des marokkanischen Staates ein weiteres potemkinsches Dorf für die einst vertriebenen Sahauris zu schaffen. Wir nannten die netten kleinen Siedlungen, die da vollkommen fertig und mit allem ausgestattet mitten in die Wüste gesetzt worden waren, (wir haben 6 Stück gezählt) nur noch „Schöner Wohnen in der Wüste“. Die meisten „marokkanischen“ Sahauris leben schon seit Ewigkeiten in Flüchtlingscamps in Algerien. Als Angebot zur Rückkehr baut der Staat nun diese „netten“ Siedlungen. Es war aber immer einfach zu offensichtlich, dass sie unbewohnt waren, auch wenn man es nicht direkt von der Strasse sehen konnte, da sie 150-200m. von der Strasse weg standen - was aber einem vorbeifahrenden Autofahrer vielleicht nicht auffiel, es umgab die Siedlungen überhaupt gar nicht der ansonsten typische Müllgürtel. (außerdem sind wir auf der Suche nach Wasser einfach mal um die Straßensperre rum und rein in eine der modernen Geisterstädte - echt gruselig).
Aber zurueck zum Cafe und Motel „Barbas“: Nachdem wir rausgefunden hatten, dass es sogar funktionierende DUSCHEN gab und das Restaurant auch ganz ordentlich war, blieben wir dort einfach schon mittags hängen. Schließlich sollten es für die nächsten 9 !! Tage erst einmal unsere letzte Dusche und und das letzte Restaurant sein.

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Bis zur Grenze sollten es am nächsten Tag eigentlich noch 90 km sein, nach 80 km standen wir jedoch unvermittelt schon an der Bude der Zöllner und Grenzer - nach all dem Polizei- und Militäraufgebot der letzten Wochen hätten wir denn schon noch etwas mehr erwartet, aber Hauptsache sie checkten uns problemlos aus. Bis zu den Mauretaniern sollten es noch einige Kilometer sein, und danach sollte dann das berüchtigte „Niemandsland“ kommen, also schlugen wir unser Zelt einfach mitten im marokkanischen Grenzgebiet auf, hoffend, dass uns niemand entdeckt - immer noch besser als bei untergehender Sonne durch das angeblich verminte „Niemandsland“. Am nächsten Morgen entdeckte uns natürlich doch eine Grenzpatrolie, aber sie verstanden unser Dilemma und gaben uns noch eine Stunde zum Zusammenpacken.

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Nach 2 km kamen wir dann endlich auch die richtige Grenze, richtig mit Stacheldraht und Wachtposten - einmal „au revoir“ bei den Marokkanern und einmal „bonjour“ beim mauretanischen Grenzsoldaten. Schlagartig hoert die Strasse auf und endet in einer wilden Sand- und Steinpiste, die sich die nächsten 4 km in Schlangenlinien durchs Gelände windet. Mittendrin eine „zollfreie“ Zone, in der Autos verschoben werden oder gleich als Ersatzteillager bis auf die kleinste Schraube auseinander genommen werden.
Insgesamt haben wir 2453km durch Marokko zurückgelegt, davon 1295km durch die Sahara und das von Marokko besetzte ehemalige „Spanisch Sahara“.

>> 9. Bericht: Mauretanien